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Reifendruck

Reifendruck

  • Wie kann ich den Reifenfülldruck an die Strecke anpassen?
    Der richtige Reifenfülldruck hängt von verschiedenen Faktoren wie Fahrzeugeigenschaften, Streckenverlauf und Fahrstil ab. Er muss niedriger sein als der für den Straßenverkehr empfohlene Reifendruck. Achten Sie aus Sicherheitsgründen aber darauf, dass er auf sehr schnellen Strecken nicht zu niedrig ist, denn dann lässt auch die Stabilität und damit die Lenkpräzision nach.
  • Was muss ich an den Reifen überprüfen, wenn ich nach einem Tag auf der Rennstrecke wieder auf der Straße fahre?
    Sie sollten sicherstellen, dass der Fülldruck wieder auf den richtigen Wert gebracht wurde und dass keine sichtbaren Beschädigungen am Reifen vorhanden sind (durch Verschleiß, Beschädigungen, Stöße und anderes).
  • Wie oft muss ich den Reifenfülldruck auf der Rennstrecke prüfen?
    Während der Erwärmungsphase steigt der Fülldruck mit jeder Runde, bis der Reifen auf Temperatur ist. Der Fülldruck sollte daher nach jedem Run (3 bis 4 Runden) angepasst werden, damit bei entsprechender Temperatur der richtige Fülldruck auf den Reifen ist.
  • Mit welchem Gerät sollte ich den Reifenfülldruck für die Rennstrecke messen?
    Wir empfehlen ein hochwertiges Luftdruckmessgerät.
  • Welcher Fülldruck ist für PKW-Reifen (Typ MICHELIN Pilot Sport 4 / MICHELIN Pilot Super Sport) auf der Rennstrecke der richtige?
    Wir empfehlen bei warmen Reifen einen Fülldruck von 2,5 bar für die Verwendung von PKW-Reifen auf der Rennstrecke.
  • Welcher Fülldruck ist für Rennreifen mit Straßenzulassung (Typ MICHELIN Pilot Sport Cup 2) auf der Rennstrecke der richtige?
    An einem Renntag sollte man immer mit dem empfohlenen Reifendruck für normale Straßen beginnen. Bringen Sie die MICHELIN Pilot Sport Cup 2 Reifen langsam und gleichmäßig mit moderaten Runden auf Temperatur.
    - Danach passen Sie den Reifendruck vorsichtig an, um einen optimalen Betriebsdruck zu erreichen.
    HEISSE REIFEN:
    - Der optimale Reifendruck des MICHELIN Pilot Sport Cup 2 liegt im heißen Zustand zwischen 2,3 und 2,7 bar, abhängig vom Fahrzeug und der befahrenen Strecke.
    KALTE REIFEN:
    - Fahren Sie niemals mit Reifendruck unter 1,9 bar!
    - Um die Lebensdauer der MICHELIN Pilot Sport Cup 2 zu verbessern, empfiehlt MICHELIN einen Reifendruck zwischen 2,0 und 2,4 bar.
    ACHTUNG:
    - Überprüfen Sie regelmäßig die äußeren Seitenwände der Reifen. Jede Art von Abnutzungserscheinung (z.B. an den Markierungen) kann auf zu niedrigen Reifendruck hindeuten. Geben Sie in diesem Fall mindestens 0,2 bar Druck hinzu, um Bodenhaftung und Lebenszeit des Reifens zu vergrößern.
    - Nach einem Renntag:
    Bevor Sie die Strecke verlassen, um auf einer normalen Straße zu fahren, setzten Sie den Reifendruck auf die vom Fahrzeughersteller empfohlenen Werte zurück.
  • Welcher Fülldruck ist für Rennreifen (Typ MICHELIN S9H) auf der Rennstrecke der richtige?
    Wir empfehlen bei warmen Reifen einen Fülldruck von 1,9 bar für die Verwendung von Rennreifen auf der Rennstrecke.
  • Wird auf trockener Strecke ein anderer Fülldruck empfohlen als auf nasser?
    Bei nasser Strecke sollte mit einem Reifenfülldruck gefahren werden, der normalerweise für die Straße empfohlen wird (also ein höherer Druck als bei trockener Strecke).
  • Warum muss der Fülldruck bei einem Regenreifen im Verhältnis zu einem Slick höher sein (0,5 bis 1 bar), um eine optimale Performance zu erzielen?
    Es ist nicht immer empfehlenswert, bei warmen Regenreifen den Fülldruck zu erhöhen, um die Performance zu optimieren. Vielmehr bietet es sich an, aufgrund der Kühlwirkung des Regenwassers auf der Piste den Fülldruck bei kalten Reifen zu verringern. In bestimmten Fällen kann es notwendig sein, mit höherem Reifenfülldruck zu fahren, um Aquaplaning zu vermeiden.
    10/2013 - Von der Rennstrecke auf die Straße - club911.net
  • Ist die Befüllung der Reifen mit Stickstoff für die Rennstrecke geeignet?
    Nein. Stickstoff verlangsamt sicherlich die temperaturbedingte Erhöhung des Fülldrucks. Das aber ist an einem Tag auf der Rennstrecke nicht messbar. Außerdem unterscheiden sich die thermodynamischen Eigenschaften von Stickstoff nicht grundsätzlich von denen der Umgebungsluft, so dass die Druckzunahme mit steigender Temperatur sich nicht merklich verändert. Man sollte dabei nicht vergessen, dass Luft zu 78 % aus Stickstoff besteht. Die verwendete Luft sollte so trocken wie möglich sein.

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